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Nach Aufstellungswochenenden bekomme ich oft Anrufe, Briefe oder E-Mails von Teilnehmern, die mir berichten, wie es mit ihnen weitergegangen ist. Auch in den gelegentlichen Nachgesprächen oder während Therapiesitzungen wird mir häufig von positiven Veränderungen berichtet. Diese Rückmeldungen machen mich glücklich. Sie geben mir Kraft und machen mir Mut. Vielleicht geht es Ihnen auch so. Deshalb habe ich beschlossen, einige Sätze ins Netz zu stellen. Einige Namen habe ich zum Schutze der Betroffenen verändert:
 


Monika, 63, 3 KInder, Kiel, November 2016

Liebe Frau Baring,
ich freue mich, an diesem Seminar teilgenommen zu haben und bin gespannt, wie die Bilder, Emotionen und Worte in mir wirken werden.
Als Stellvertreter für eine Mutter bin ich dankbar, gehört zu haben "ich bin gut genug gewesen als Mutter und mir wurde gedankt".
Ich hatte zuvor eher auf meine Defizite gesehen. Das ist jetzt ein neues und gutes und friedvolles Gefühl.
Zu meiner eigenen Aufstellung (zu innerer Sicherheit und eigenem Selbst) sagten Sie mir, ich solle mir das letzte Bild gut einprägen, ich und mein Selbst vereint und die rote Decke bildete die Abgrenzung zu meiner Familie. Das ist gut!
Herzliche Grüße, Monika


Annett, September 2016

Liebe Gabriele,
ich möchte dir ganz herzlich danken für die heutige Aufstellung und für das, was du für mich ans Tageslicht gebracht hast. Ich bin zwar noch traumatisiert von dem, was sich alles offenbart hat, aber ich weiß jetzt, was schon ein Leben lang schwer auf meiner Seele lastet. Ich werde nie wieder die Augen meines gefallenen Großvaters vergessen, wie er in der 1. Aufstellung voll Verzweiflung geschrien hat: „Scheiß Krieg!“. Und nun noch mehr unfassbares Leid. Besonders wertvoll für mich war deshalb auch die Zeit der Trauer, die du mir am Ende gegeben hast. Die dazu passende Musik hat mich wahnsinnig berührt. Das Lied von Marlene Dietrich läuft nun auch zu Hause bereits seit drei Stunden in Dauerschleife und hilft mir meinen Schmerz zu verarbeiten und den Tränen freien Lauf zu lassen. Auch wenn es noch weiter viel zu bearbeiten gibt, schaue ich nun mit einem Stück neuer Hoffnung in die Zukunft. Danke auch an unsere kleine Gruppe vom Wochenende am 17./18.09., in der ich mich sehr wohl gefühlt habe.
Herzliche Grüße und alles Gute für dich, Annett


Ute, 66, Juni 2016

Liebe Gabriele,
es war ein ergreifender Nachmittag und ich bin sicher, dass es eine Umstimmung des Systems gegeben hat.
Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. Ich bin voller Bewunderung für deine Arbeit und Kompetenz.
Ganz herzliche Grüße, Ute


Gerd, 52, Münster, Juni 2016

Liebe Gabriele,
heute Abend möchte ich noch einmal auf diesem Weg "Danke" sagen für das besondere und für mich sehr beeindruckende Wochenende mit dem für mich tief greifenden und erschütternden Aufstellungs-Erlebnis! Ohnehin offen für Deine Arbeit, wurden meine Erwartungen weit übertroffen und ich bin in der Tat sehr gespannt auf alles, was sich in meinem Leben, in meiner Umgebung, in Richtung auf meine Wünsche und Projekte neu ordnen wird. Manchmal fühlt sich dies in den Folgetagen an wie bereits mit Händen zu greifen, manchmal gibt's auch Verwirrung, Ängste und innere Achterbahnfahrt; gleichzeitig liegt alles nach meinen bisherigen Erfahrungen im grünen Bereich und wurde darüber hinaus auch von Dir als mögliche Aufstellungs-Konsequenz angekündigt.
Durch die Begegnung mit Dir, mit dem wunderbar vielfältigen Teilnehmer-Kreis und auch durch die Beschäftigung mit Deinem Buch öffnet sich für mich ein großes und weites Feld, von dem ich bisher höchstens eine dumpfe Ahnung hatte, das aber unübersehbar und ganz unmittelbar mit mir zu tun hat. Dies ist ein besonderes Geschenk!

Sehr gern würde ich bei Gelegenheit mit Dir telefonieren; vielleicht lässt Du mich bei Gelegenheit wissen, wann es für Dich am besten passt.
Nun herzliche Grüße und alle guten Wünsche, gern auf bald, Gerd


Norbert, 63, Juni 2016

Liebe Gabriele,
das Wochenende wirkt noch nach und ich danke für die Erfahrung. Kurzes Feedback am Freitag.
Möchte Dir zur Einstimmung auszugsweise einen Text übermitteln, der in etwa allgemein das ausdrückt, was ich seit Wochen konkret erlebe. Bei der typenmässigen Festlegung - von June Singer in ihrem Buch" The boundaries of the Soul" als Umkehrtyp bezeichnet - versteht sie einen Menschen, der aufgrund seiner Veranlagung (das Selbst) in eine bestimmte Richtung sich hätte entwickeln müssen, der aber durch den Einfluss einer dominanten Mutter (oder Vater) oder als Ergebnis gesellschaftlicher (und schulischer) Zwänge genötigt wurde, wider seiner eigenen Natur zu handeln und statt dessen eine andere Funktion, oft die minderwertige zu entwickeln, um psychisch zu überleben.
Zitat: "Das richtet immer großen Schaden an und führt zu einem starken inneren Minderwertigkeitsgefühl, denn wenn Mann/Frau sich mit dem identifiziert, was man am wenigsten beherrscht, muss man hierfür mit Sicherheit einen hohen Preis zahlen."
Es ist nicht leicht, die Schichten zu durchbrechen, die die wirkliche Identität maskieren! Und ohne Unterstützung kann das das Individuum häufig überhaupt nicht. (Danke für Deine Unterstützung). Natürlicher Entwicklungsgang gestört. Auf mich bezogen: Meine Mutter hat mir ihre Vorstellung von Mann eingeprügelt. Ich sollte werden wie ihr Vater (den müssen wir unbedingt aufstellen). Unbewusst habe ich viele Eigenschaften meines Vaters als minderwertig übernommen, obwohl ich ihm in vielerlei Hinsicht ähnlich bin.
Im weiteren Verlauf des Textes wird ausgeführt, dass der " Umkehrtyp " manchmal auch durch viel komplexere Vorgänge als durch "gefühllose Eltern" entsteht, also durch historisches und biologisches Erbe und Zeitgeist. Je stärker wir davon beherscht werden, desto weniger können wir unseren persönlichen Entwurf (unserer Individualität) realisieren.
Aber was ist Zeitgeist? Ist der Zeitgeist nicht wie das Wetter? Jedes Jahrzehnt anders?
Es ist eine Tatsache, dass genauso viele Männer mit einer Neigung zur fühlenden Funktion geboren werden wie Frauen; und genauso viele Frauen mit einer Gabe zur denkenden Funktion wie Männer. Solche Frauen werden immer noch als " Biest" oder als ehrgeizig, herzlos, unweiblich und neurotisch bezeichnet, wenn sie ihrer natürlichen Neigung zur Welt der Ideen und gesellschaftlich anerkannter Leistung folgen. Du wirst ein Lied davon singen können. Du hast einen verdammt klugen Kopf , wie man im Umgangsdeutsch sagt! Und ich nehme mir heraus, das beurteilen zu können. Und ich schätze ihn sehr. Für mich eine Quelle der Inspiration und Bereicherung.
"Die Einflüsse der Vergangenheit erzeugen ihre eigenen Schmerzen." Fühlende und intuitive Männer unserer Jahrgänge lernen schon früh im Leben, dass andere sie für schwach, weichlich, feige, unvernünftig, unberechenbar, inkonsequent und/oder latent homosexuell halten, wenn sie ihrer natürlichen Veranlagung freien Lauf lassen (ich lecke noch immer meine Wunden und eine Zeitlang wirst Du wohl mein "Jammern" noch ertragen müssen. Sei bitte an dieser Stelle nicht zu streng mit mir).
Zitat: solche Männer lernen manchmal, sich völlig anders zu verhalten, als es ihrem natürlichen Temperament entspricht, um etwas >zu erreichen<, wie sich das für einen Mann > gehört<. Unbewusst eignet er sich eine negative Denkweise an und das Gefühl überfordert zu sein, nistet sich ein. Er stellt den Wert seiner eigenen Weltsicht permanent in Frage; der Zweifel nagt ständig an ihm!!!!
Zitat: "Zwischen der wirklichen Identität und der Maske gibt es einen ungeheuren Abgrund, und aus dieser Spaltung ergibt sich ein unangenehmer Zwang, der den einzelnen Menschen zur Überkompensation veranlasst ... Die Welt ist voller Umkehrtypen, deren eigentliches Selbst in einem undurchdringlichen, aus den Erwartungen anderer (Du würdest sagen: Familiensystem ) gebildeten Panzer eingekerkert ist und schmachtet. Jung rät, "der zu sein, der man schon immer war", und dies ist der rechte Weg zur inneren Vervollständigung und zur Aufnahme von Beziehungen zu anderen. "
Ich empfinde Deine Arbeit dabei sehr unterstützend, weil sie mir ein umfassenderes Bild davon geben kann, wer und was ich schon immer war und damit potentiell werden/sein kann. Bis morgen 12.30h in froher und neugieriger Erwartung, Norbert
P.S.: hatte gestern eine Session Psychokörperarbeit


Mareike T., 32, Mai 2016

Liebe Gabriele,
danke nochmal für das intensive Seminar.  Als ich in der Nacht um 1 Uhr nach 7 Std Fahrt wieder in Münster ankam, war ich zwar sehr platt, aber ich fand das Seminar wirklich toll. Es fasziniert mich, wie schnell du in den Gesprächen am Punkt bist und die Teilnehmer mitnimmst. Kompliment! Sehr beneidenswert.Es war sehr spannend zuzuhören.
Liebe Grüße, Mareike T.


Mechthild, 38, Februar 2016

Liebe Frau Baring, die Aufstellung im Winter war enorm hilfreich: zwar haben meine Eltern nun (mal wieder) den Kontakt abgebrochen - aber ich finde mich erstmals im Leben ok: Ich bin eine gute Mutter, ein guter Mensch und habe gerade den ersten bezahlten Job seit 10 Jahren an Land gezogen. Zwar nicht so prestigeträchtig, wie meine Eltern es sich vorstellen. Aber es macht mir (!) enormen Spaß, läßt sich in mein Leben einpassen, ich helfe anderen und bekomme Geld dafür. Und es ist wirklich mein (!) Projekt.
Herzliche Grüße und einen schönen Sommer wünscht Ihnen Ihre Mechthild M.


Michael, 47, Februar 2016

Liebe Gabriele, ... Obwohl mich mein Job gerade über den Anschlag hinaus beansprucht, beginnt sich die Bewältigung des Alltags auf einmal deutlich zu verbessern. Auch der Kontakt mit meiner alten Freundin ist recht aufschlussreich. Er zeigt mir, wie viel sich im letzten Jahr bei mir verändert hat. Ich bin oft überrascht von mir selbst. ...
Alles Liebe, Michael


Jessica, 48, eine Tochter, Oktober 2015

Liebe Gabriele, ich danke Dir für Deine schnelle Antwort. Ich bin froh über den Platz, denn in mir wächst mein Unbehagen über Dinge, die ich zum ersten Mal nach dem Wochenende in ihrer Umfänglichkeit zuerkennen glaube und die mich fassungslos in ihrer Komplexität machen.Es ist als ob meine blinden Augen angefangen haben neu auf meine, auf unsere Welt zu schauen, als ob mein Mut, mein Entschluss dazu am Wochenende durch Deine Arbeit erweckt wurden.
Nochmals vielen Dank für diese Arbeit, die jetzt schon mein "komfortables", geschlossenes Weltbild völlig ins Wanken gebracht hat.
Dir und den Seminarteilnehmern wünsche ich für das kommenden Wochenende ein kraftvolles Erleben und Lösen alter Muster. Diese Arbeit ist wunderbar dafür geeignet, das ist mir bei Dir klar geworden.
Alles Liebe und Gute wünsche ich Dir bis zu unserem Wiedersehen in Berlin.
Deine Jessica


Anna, 34, Oktober 2015

Liebe Gabriele, vielen Dank für die tolle und unbeschreibliche Arbeit. Du arbeitest alles so klar raus und bringst auf den Punkt, eine unglaubliche Unterstützung. Ich bin auf dem Weg... und fühle mich von Dir so gesehen und verstanden. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Liebe für Deine derzeitige Situation.
Bis bald, Deine Anna


Annette, 68, September 2015

Liebste Gabriele,
ich kann Dir gar nicht genug danken für die "Geburtshilfe" bei meiner letzten Aufstellung. So wesentliche Veränderungen und körperliche Erscheinungen hatte ich bei allen vorherigen nicht. Ich hatte am Donnerstag nach unserem Wochenende einen Termin bei meiner Heilpraktikerin und habe zu diesem Termin einen 4-seitigen Bericht über diese Aufstellung geschrieben, damit sie auch in meiner Erinnerung bleibt. Sie hat mich dann mit Hochpotenzen von Kiefer (= Täterthema, Verhärtung, Verkapselung, Einsamkeit) und Birke (Opferthema, "Ich habe euer Leid gefühlt") behandelt.
Die Folge war, dass ich auf der körperlichen Ebene die Vergewaltigung noch einmal nachvollzogen habe: Fürchterliche Unterbauchschmerzen, als hätte ich ganz schlimme Tage bekommen, ich fühlte mich wie zerschlagen und musste alle 1/4 Stunde auf die Toilette. Die Schmerzen hielten bis zum Abend an, ich konnte dann aber gut schlafen und am nächsten Tag war es, als wäre nie etwas gewesen.
Am übernächsten Tag ging es morgens mit Magenkrämpfen los, die immer stärker wurden, bis sie in einem heftigen Durchfall endeten. Um die Mittagszeit war der ganze Spuk vorbei. Jetzt fühle ich mich so frei und leicht, wie ich nie in meinem Leben gefühlt habe. Und auch meine körperliche "Verstopfung" hat sich gelöst. Am Donnerstag fahre ich zum 95. Geburtstag meines Vaters und bin gespannt, ob noch eine Wirkung bei uns beiden auftritt.
Mit ganz vollem Herzen und viel Liebe umarme ich Dich ganz fest!
Deine Annette


Christina, 32, 

Liebe Gabriele, die Arbeit mit Dir auf Sylt ist mit das Beste, was ich je erlebt habe.

Ich kann es immer noch nicht in Worte fassen, wie einmalig diese Woche auf Sylt war. Ich weiss nur, dass ich mich sehr zurücksehne und mich schon auf die nächsten Wochenenden in Berlin freue. Ich merke, wie es in mir arbeitet, das fühlt sich super an, aber ich war letzte Woche auch immer noch ganz schön erledigt und bewegt ;)

Es geht Euch allen bestimmt genauso. Ich hoffe, Ihr kommt wieder gut und neu zuhause an. Ich danke Euch für all das, was wir gemeinsam erlebt haben und freue mich auf ein Wiedersehen mit Menschen, die sich so einlassen und gegenseitig unterstützen können.
Gabriele, ganz grosse Hochachtung. 
Bis bald und ganz liebe Grüsse, Christina


Manfred, 60, zwei Kinder

Liebe Gabriele, für die letzte Aufstellung möchte ich mich noch einmal für deinen warmherzigen und anteilnehmenden Einsatz besonders bedanken- es war ein großer und entscheidender Schritt von Heilung und Integration.
Und in den Ferien hatte ich eine schöne zweisame Zeit auf Usedom…!
Sehr herzliche Grüße und gute Wünsche für Dich, Manfred


Isabel, 46

Liebe Gabriele, ich möchte mich gerne Ende November zur Aufstellung anmelden. Im Gepäck habe ich ein für mich großes Thema: Verlustängste.

Es fühlt sich sehr gut an, wieder "etwas lösen zu möchten". Ich freue mich auf die Arbeit miteinander.
Es ist so wunderbar, dass du dich für diese Arbeit bereit stellst und andere Menschen mit deiner Intuition, Inspiration und Erfahrung segnest.


Christian, 41, Single

Liebe Gabriele, nochmals herzlichen Dank für das vergangene Wochenendes und Dein Engagement. Die Veranstaltung hat alle Erwartungen übertroffen.

Ich beginne langsam zu erahnen, in welcher Dimension die Anpassung an die subtilen Erwartungen meiner Eltern mein Leben beeinflusst hat. Und wie stark es auch weiterhin noch durch die Folgen geprägt ist. Da kommt gerade einiges hoch und ich empfinde es nicht einfach, den Dingen einen (neuen) Platz zu geben.

Ich würde diese Erkenntnisse deshalb gerne begleitend zu den Aufstellungen weiter aufarbeiten. Ich wäre Dir für ein Vorschlag bzw. eine Empfehlung dankbar, wie und in welchem zeitlichen Rahmen sich dies sinnvoll darstellen lassen könnte. Ich könnte es einrichten, etwa jede zweite Woche an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen in Berlin zu sein.

Katrin und ich kommen zusammen gerade nicht weiter. Zu absehbar erscheinen die Konflikte, zu tief sitzen die Wunden. Deshalb wird jeder erst einmal für sich an seinen Problemen arbeiten. Für eine neue Chance benötigen wir beide mehr Vertrauen, unsere eigenen Verhaltensmuster und Reflexe auflösen zu können.


Agnes, 46, zwei Kinder, nach dem Sylter Sommercamp im Juli 2014:

Hier ein kleiner Gruss an dich - da singt und spielt mein Opa - 1949 live (...)
Ich sitze in meinem Atelier (nach einem Tag ist meine Seele auch langsam eingetrudelt) und bestaune mein neues Gefühl von Verbundenheit. Ich bin kein verlorenes Raumschiff mehr, das keinen Landeplatz findet, das ist so neu und so schoen, dass ich gar nichts anderes machen kann als Staunen und mich freuen.
In Dankbarkeit, Deine Agnes


Doris, 35, eine Tochter, nach dem Sylter Sommercamp im Juli 2013

... Was mir ganz besonders an dir gefallen hat ist, dass du dich nie über uns, über all unsere Not gestellt hast - nie überheblich oder besserwisserisch aufgetreten bist. Wunderbar waren auch deine Interventionen, sobald Ablehnung und mangelnde Wertschätzung im Raum stand. Das ist so heilsam. Da kann ich noch eine Menge von dir lernen. Danke!


Tanja, 45, ein Kind, nach dem Sylter Sommercamp im Juli 2013

... Ich danke dir für deinen langen Blick bei unserem Abschied. Und ich danke dir für all das, was du für mich und uns getan hast, und wenn ich es ausformulieren würde, würde es eine kitschige Hymne werden, die dir nicht entspräche, da ich kein Poet bin.
Also lass ich es lieber und trage es in meinem Herzen. 


Ivo, 72, zwei Söhne, nach dem Sylter Sommercamp im Juli 2013

Liebe Gabriele, ich danke Dir sehr für Deine engagierte Arbeit
...und die Bilder. 
Ich fand unsere diesjährige Gruppe sehr besonders 
und aufwühlend. Ein wenig hat sich meine Seele wieder
beruhigt, trotzdem arbeitet sie langsam - unbemerkt - 
weiter.
Mit angehaltenem Atem lese ich gerade Ken Follets "Sturz der Titanen" und "Winter der Welt". Jetzt 
begreife ich erst, was im vergangenen Jahrhundert los war, wie sich die Menschen damals fühlten, kann mich in ihre Schuhe stellen. Und kann die Reaktion meiner alleinerziehenden Großmutter nachvollziehen, die über 
diese Zeit berichtete, daß sie immer die Fenster geschlossen
 hielten; "Hauptsache, wir bleiben gesund".

Und ich fühle mich noch jetzt in einer Aufstellung unter dem flip-chart, singend, an
 Judith gepresst... Nein auch wir waren (sind) keine Helden.
Ich habe meinen verstorbenen Bruder wiedergefunden,
 aber fast dreißig Jahre lang vergessen, daß mein eigener Sohn Max auch noch einen Bruder, ich also einen Sohn hatte, der weniger als einen Tag lebte 
und um den ich nie weinte, der noch nicht mal ein 
eigenes Grab hat, eine kleine Sternschnuppe. 
Das macht mich sehr traurig. Ich hätte so gern ein
 Ritual für ihn, um endlich trauern zu können. Hilf mir bitte! Danke!


Barbara, 70, nach dem Sylter Sommercamp im Juli 2013

Danke für die intensive Arbeit, die Du mit uns gemacht hast. Es war nicht immer einfach, der Realität in die Augen zu sehen. Sowohl der meinigen als auch als aufgestelltes Mitglied einer Familie. Und wie Du sagst, es braucht einfach seine Zeit.
Besonders danke ich Dir für Deine starke persönliche Unterstützung und Deinen Beistand. Ich fühlte mich sehr beschützt. 
Ja.
Inzwischen bin auch ich wieder im Alltag angelangt. 
Bis jetzt hat sich mein Schlaf, im Gegensatz zum letzte Jahr, noch nicht wieder ohne Schlaftablette eingestellt, doch wie heisst es so schön: Gut Ding will Weile haben.
Ich wünsche Dir, dass Du Dich von der Erschöpfung, welche eine so einfühlsamen Arbeit nach sich zieht, wieder erholt hast und umarme Dich mit ganzem Herzen, Deine Barbara


Barbara, 64,  nach dem Sylter Sommercamp im Juli 2013:

Am Sonntagmorgen gegen 10 Uhr hatte ich bereits das Bedürfnis, mit meiner Mutter zu telefonieren – ohne Angst und Druck! Wir haben eine 3⁄4 Std ein gefühlvolles Gespräch „auf Augenhöhe“ geführt und in diesem Gefühl habe ich beschlossen, am Freitag nach Frankfurt zu fahren und die Rückfahrt offen zu lassen – ich freue mich darauf, endlich meine Mutter in den Arm nehmen und ihr in die Augen schauen zu können und zu tun, was Not-­‐wendig ist. Hinter all meinem Hass und meiner Wut war die Trauer, die ich jetzt auch ausdrücken kann – aber das weißt Du ja. Ja, ich freue mich darauf, den Weg weiter mit Dir zu gehen!
Jetzt wünsche ich Dir eine tiefe Ruhe nur für Dich selbst und Deine Familie.
Von ganzem Herzen Deine Barbara


Sarah, 39, ein Kind, nach dem Sylter Sommercamp im Juli 2013:

Im Rueckblick kann ich sagen, dass ich nicht nur mehr erfahren habe über Ängste und Befindlichkeiten aus der Vergangenheit meiner lieben Seminarteilnehmer, sondern auch einen Tiefblick bekommen habe für mich und für das Leben anderer Menschen im allgemeinen.
Eine tief in mir befindende Ruhe hat sich ausgebreitet und ich muss immer noch lachen und schmunzeln ueber meine letzte Aufstellungen mit dieser duesteren 'Schwanzenergie' die sich da gezeigt hat. Die grotesken Bilder (Tanja mit den Leibnitz Kecksen und die anderen) fühlen sich nicht nur stimmig an, sondern hinterlassen auch eine gewisse Leichtigkeit in mir in Bezug zu meinem eigenen Männerbild, dem Leben meiner Mutter, meiner und ihrer Sexualität und zu meinem Paarbeziehungsbild.
Ich fühle mich leicht und unbeschwert, kann frei atmen und mich so richtig freuen! Ich bin sehr dankbar.


Gisela, 63, zwei Söhne, nach dem Sylter Sommercamp im Juli 2013:

In Verbundenheit und Zuneigung danke ich Dir für alles, was ich in der Zeit mit Dir / Euch allen auf Sylt erfahren durfte. Jede Erfahrung ist für mich ein Schatz, der mich begreifen lässt, dass ich vom Thron der Erhabenheit und Arroganz hinabsteigen muss / will, um verbunden zu sein mit allen!!! Spaltung, in welcher Form auch immer, will ich nicht mehr. Dieser Weg verlangt mir einiges ab.

In der tiefen Überzeugung, auf dem richtigen Weg zu sein, verneige ich mich in Dankbarkeit vor Dir.
Mit herzlicher Umarmung, 
Deine Gisela


Bina, 49, zwei Töchter, schwer an Krebs erkrankt, drei Wochen nach ihrer zweiten Aufstellung in Berlin, Februar 2012: 

Nach dem letzten Aufstellungswochenende hatte ich das Gefühl, eine Zentnerlast sei von mir gefallen. Ich habe mehr Kraft. Das kann man nicht erklären. 
Alles, was mit der Flucht meiner Mutter und Großmutter zu tun hat, war plötzlich weg. 
Die Zwangsgedanken, die mich ständig verfolgten, hörten auf. Früher habe ich immer Phantasien gehabt, in denen Flucht eine Rolle spielte. Zum Beispiel: "Ich bring Dich um", was möglicherweise von meinem Vater oder aus seiner Familie herrührt. Auch "Halt die Klappe", was mein Mann oft gesagt hat.
In meiner heutigen Familie wie in meiner Herkunftsfamilie und auch der Schwiegerfamilie gibt es überall Energien, die mich ausgebremst haben. Das scheint nun überwunden.
Und ich will auch nicht mehr über meine Krankheit reden, nicht mehr nach meinen Schmerzen gefragt werden.


Olaf Z., 50, vier Wochen nach seinem letzten Aufstellungsseminar in Berlin, Oktober 2012:

Ich empfinde die Welt als nicht mehr so diffus.
Die Konturen werden schärfer. Die Dinge trennen sich mehr. Ich kann viel besser entscheiden, zwischen dem was mich stört und dem was mir Kraft gibt.
Ich merke, dass ich mutiger werde. Und ich lasse mich nicht mehr so schnell abweisen.


Benjamin, 60, fünf Kinder, Februar 2012:

Für das Seminar am letzten Wochenende möchte ich mich hiermit noch einmal ganz herzlichen bedanken. Es war in jeder Hinsicht ganz große Klasse. Die Gruppe war einfühlsam und sensibel und Deine intuitive und spontane Art, das Seminar zu leiten, verdient einfach nur Respekt. 


Christiane, 47, eine Tochter, ein Sohn, Dezember 2011: 

Ich habe nach den Aufstellungen zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren entspannt mit meinem geschiedenen Mann telefonieren können. Bislang gab es nur Aggression und Streit. Meine innere Haltung hat sich vollkommen verändert.
Ach, ist es schön, sich zu entstricken! Ich freue mich auf das nächste Wochenende.


Eva, 56, September 2012:

Liebe Gabriele, nun melde ich mich mit meinem Feedback doch viel schneller, als ich es selbst dachte.
Nach unserem Wochenende in der wunderschönen Anlage in Schnakenbek hatte ich vorhin ein sehr intensives Telefongespräch mit meiner Mutti. Das beste wohl seit Jahrzehnten!!! Wirklich!!! Ich habe ihr davon berichtet, was ich am WE erlebt habe und worum es mir bei der Bearbeitung dieser Themen geht. So ein intensiver Austausch mit ihr war bisher nicht möglich gewesen, denn sonst stand mein Vater immer dazwischen (heute war ihm das TV offensichtlich wichtiger; Oh)
Ich habe so zu meiner Mutti eine neue emotionale Schiene geöffnet; sie war sehr interessiert und mitfühlend. 
Ich bin immer noch sehr tief bewegt von allem und lasse alles Erlebte nachwirken.
Ganz herzliche Grüße nach Berlin an dich, Eva


Barbara, 69, September 2012:

Liebe Gabriele, gestern habe ich entdeckt, dass Du das Seminar 2013 für Sylt schon ausgeschrieben hast und ich möchte mich gerne dafür anmelden.
Unser Seminar hat mir sehr viel gebracht und wie Du ja sagst, es wirkt noch lange Zeit in einem nach. Ich möchte Dir noch einen Traum mitteilen, welchen ich kürzlich hatte und mich mit Zuversicht erfüllt hat: „ Ich stehe in einer Landschaft und in einige Entfernung steht ein blühender Rosenbusch. Jemand sagt zu mir, dass dieser Busch ein ganz besonderer wäre, da er als einziger Trockenheit und anderes Ungemach überstanden hätte und diese Fähigkeit nun weiter geben würde.“

Was meinen Schlaf betrifft, geht es nicht immer ohne eine Tablette, doch es sind bis heute nur sehr wenige gewesen. Alles Liebe, Barbara


Gisela, 62, zwei Söhne, Juli 2012:

Guten Morgen, liebe Gabriele! Wieder bin ich beschenkt und tief durchdrungen von den Erfahrungen, die mich weit über meine eigene Arbeit hinaus, berührt haben, in meiner Welt angekommen. Eine Freundlichkeit und ein Glanz strahlt jetzt noch über allem! Mein Herz ist weit und erfüllt mit Liebe!
Ich danke Dir von Herzen für Deine Begleitung, ich danke Dir dafür, dass Du überhaupt diese wichtige Arbeit, die über das Private hinaus ragt und weist, machst! 

Ich grüße Dich mit einer Verbeugung vor Deiner Arbeit! Ich werde weitermachen! 
Sei herzlich umarmt, Deine Gisela


Gisela, 62, zwei Söhne, Mai 2012:

Liebe Gabriele, ich bedanke mich noch einmal von ganzem Herzen für die guten Tage gefüllt mit bewegenden Arbeiten an der Elbe. Sowohl mein innerer als auch mein äußerer Blick hat sich hat sich geweitet. Befreit fühle ich mich von einem diffusen Schuldgefühl. Ich spüre das große Leid meiner Familie, Mitgefühl und Liebe empfinde ich für sie. Mich sehe ich mit freundlichem Blick, die Menschen um mich herum, die ganze Welt.
Ich will leben! Mein Leben! 
Herzliche Grüße und Umarmung, Deine Gisela


Antje, 51, fünf Kinder, September 2006:

Liebe Gabriele, ... Deine Intuition ist bemerkenswert, remarkeble, so ein schönes Wort!! ...
Auch ich bin freier.
Umarmung und Dank, Antje